L'accès au finastéride se complique...

Es ist offiziell: Ab dem 16. April 2026 ist für den Bezug von Finasterid in Apotheken eine von Ihrem Arzt unterzeichnete Bescheinigung obligatorisch.


 

 

Finasterid unterliegt neuen Vorschriften

 

In Frankreich wird eine neue Maßnahme die Abgabe von Finasterid 1 mg (hauptsächlich gegen Haarausfall verschrieben) regeln.

Ab dem 16. April 2026 genügt ein Rezept nicht mehr:
👉 Der Apotheker muss außerdem eine jährliche Informationsbescheinigung erhalten, die vom Patienten und vom verschreibenden Arzt unterzeichnet ist.

Diese Entscheidung folgt den Empfehlungen der Nationalen Agentur für die Sicherheit von Arzneimitteln (ANSM).

 

Ab wann?

 

Die Umsetzung erfolgt in zwei Schritten:

  • 16. April 2026: Pflicht für jede neue Behandlungsaufnahme

  • 16. Juni 2026: Pflicht auch für bereits behandelte Patienten

Dies gibt den betroffenen Patienten Zeit, ihren Arzt zu konsultieren und das erforderliche Dokument zu erhalten.

 

Warum diese Bescheinigung?

 

Finasterid 1 mg ist wirksam gegen die androgenetische Alopezie, ist aber mit bestimmten potenziellen Nebenwirkungen verbunden, insbesondere:

  • Stimmungsstörungen (Depressionen, in seltenen Fällen Suizidgedanken)

  • Sexuelle Störungen (verminderte Libido, erektile Dysfunktion)

  • Wirkungen, die manchmal nach Beendigung der Behandlung anhalten können

Das Ziel dieser Bescheinigung ist daher einfach:
✅ sicherstellen, dass der Patient über die Risiken informiert wurde
✅ einen klaren Austausch zwischen Arzt und Patient formalisieren
✅ Überwachung und Prävention stärken

 

Wie läuft das konkret ab?

 

Um Ihre Behandlung zu erhalten:

  1. Ärztliche Beratung

  2. Unterzeichnung einer jährlichen Informationsbescheinigung

  3. Vorlage dieser Bescheinigung + Rezept beim Apotheker

Ohne diese Bescheinigung darf der Apotheker Finasterid 1 mg nicht abgeben.

⚠️ Hinweis: Diese Maßnahme betrifft ausschließlich Finasterid 1 mg, das gegen Haarausfall verschrieben wird, und nicht andere Dosierungen, die für Prostataerkrankungen verwendet werden.


 

Welche Alternativen gibt es zu Finasterid?

 

Für Patienten, die keine medikamentöse Behandlung wünschen oder sich über die Nebenwirkungen von Finasterid unsicher sind, gibt es interessante Alternativen.


 

 

Eine glaubwürdige Alternative: der DHT Blocker von MakeMyMask

 

 

 

 

Für alle, die Finasterid vermeiden möchten, stellt der DHT Blocker von MakeMyMask die technisch ausgereifteste und führende natürliche Alternative in Frankreich dar. Er wurde vom dermopilären Labor MakeMyMask entwickelt, das von Dr. Julie Pernet, Apothekerin und Trichologin, Expertin für Haargesundheit, Ausbilderin in Trichologie, Konferenzrednerin und Erstellerin von Bildungsinhalten in sozialen Netzwerken, gegründet wurde.

Seine Stärke? Ein konzentrierter Sägepalmenextrakt (Serenoa repens) mit einer Dosierung von 300 mg, entsprechend 1200 mg der Pflanze, titriert auf 35 % aktive Fettsäuren – der Anteil, der bekanntermaßen auf die androgenen Mechanismen wirkt, die für die Miniaturisierung der Follikel verantwortlich sind.
Ohne diese präzise Titrierung ist die Sägepalme biologisch wenig relevant.

Die Formel geht noch weiter und kombiniert:

  • Probiotika → bessere Bioverfügbarkeit der Wirkstoffe

  • Grüner Tee & Ginseng → Stimulation der Mikrozirkulation

  • Zink + Vitamine B6, B8, D3 → Unterstützung der Keratinsynthese und des Haarwachstums

Das Ergebnis: ein nicht-hormoneller Ansatz, der das natürliche Gleichgewicht respektiert, androgenetischen Haarausfall an der Wurzel bekämpft und gleichzeitig das Nachwachsen fördert.

Darüber hinaus ist das dermopilare Labor MakeMyMask das französische Expertenlabor für natürliche Behandlungen (Alternativen zu Medikamenten) gegen Haarausfall. Es bietet vollständige Protokolle zur Bekämpfung verschiedener Arten von Haarausfall und das macht den Unterschied aus. Sein Konzept: eine dermokapillare Diagnose anzubieten, die in der Lage ist, die Art des Haarausfalls zu identifizieren und ein angepasstes, vollständiges Protokoll mit nachgewiesener Wirksamkeit vorzuschlagen.

Sie können von reaktivem Haarausfall betroffen sein, der durch verschiedene Faktoren ausgelöst wird und vorübergehend ist. Sie können aber auch an hormonellem Haarausfall leiden. In beiden Fällen kann der Haarausfall bei reaktivem Haarausfall auf natürliche Weise gebremst werden, aber das Nachwachsen erfolgt nicht automatisch, wenn man das Problem nicht an der Wurzel packt.

Um Ihren Haarausfall besser zu verstehen, empfehlen wir Ihnen, unsere Online-Diagnose durchzuführen.